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Montag, 5. Juni 2017

Brötchen, perfekt zum dippen

Die Menge ergibt ca. 2 Bleche:

- 1000 g Mehl (sieben)
- 600 ml lauwarmes Wasser
- 2 Prisen Salz
- 4 EL Schmalz (oder Olivenöl, mit Schmalz wird es geschmeidiger)
- 1 Würfel frische Hefe


Das Mehl sieben und mit dem Salz vermengen. 

Wasser mit dem Schmalz (wenn es aus dem Kühlschrank kommt, löse ich es kurz im Topf auf) und der Hefe gut verrühren und zum Mehl geben. 

Ihr könnt den Teig mit einer Küchenmaschine, Handmixer oder auch mit der Hand kneten. Wichtig ist, dass er gut durchgeknetet wird. 




Den Teig abgedeckt ziehen lassen, ich lasse ihn je nach Laune und Zeit (min. 20 Minuten). 

Mein Ergebnis sieht dann so aus:




Der Teig pupst ein wenig wenn man ihn knetet. Ich knete ihn noch ordentlich mit der Hand durch und forme ich zu einer Kugel:





Auch die lasse ich dann noch ein paar Minuten abgedeckt ruhen:





Dann einfach immer kleine Stücke abziehen und zu einer Kugel formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit der Gabel etwas einpieksen. Dann mit Milch oder Eigelb bestreichen und bei 150 Grad (Umluft) aufbacken (ca. 20-25 Minuten). 

Meine habe ich heute vergessen zu bestreichen:




Mittwoch, 25. Januar 2017

Dinkel-Möhrenbrot mit Walnüssen, Sesam und Sonnenblumenkernen



Heute habe ich mal meine neue Küchenmaschine (Kenwood) getestet. Sie hat mich total begeistert.

Zumindest hat sie heute genau das erfüllt was ich mir vorgestellt habe und ich bin sehr gespannt was ich mit ihr noch so zaubern kann. 

Ich bin kein großer Brotesser aber ab und an ne leckere Scheibe Brot muss sein und mir war einfach mal nach backen. 



Zutaten:
- 500 Gramm Dinkelmehl
- 100 Gramm Dinkelvollkornmehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 2 Teelöffel Salz
- 1/2 Teelöffel Natron
- 340 Gramm Naturjoghurt 
- 150 Gramm gemischte Körner/Nüsse
  ich habe 50 Gramm Sesam, 50 Gramm Sonnenblumenkerne und 50 g Walnüsse genommen. 
- 200 g Möhren gerieben
- 1 Ei


Zubereitung:

Möhren waschen und raspeln oder reiben. Ich habe sie in der Maschine klein gemacht. 

Backofen schon mal vorheizen und ein Backblech mit Backpapier mit etwas Mehl bestäuben. 

Mehl, Natron und Backpulver und Salz in einer Schüssel gut miteinander vermengen. 

In einer extra Schüssel das Ei und den Joghurt miteinander verrühren. Die Möhren dazugeben und untermischen, so dass die Joghurt-Ei-Masse sich gut damit vermischt. 

Möhren-Joghurt-Ei-Masse zum Mehl geben + die Hälfte der Körner/Nüsse (ca. 75 Gramm) und zu einem Teig verkneten. 

Der Teig muss richtig gut durchgeknetet werden, wenn es zu feucht ist einfach noch ein bisschen Mehl hinzufügen. 

Den Teig zu einem Laib formen und die restlichen Körner drüber verteilen, und mit einem scharfen Messer das Brot einschneiden. 

Im vorgeheizten Ofen bei ca. 200 Grad 50 Minuten backen.
Nach dem backen auf einem Küchenrost auskühlen lassen. 

Yammi, ich habe es mit Butter und frischen Schnittlauch genossen. 





Montag, 6. Juni 2016

Teigtaschen gefüllt mit Feta und Petersilie




Als erstes die Zutaten für die Füllung:

- 200-300 g Feta
- einen Schuss Milch
- frische grobe Paprika (die ganz fein hacken) 

Die Zutaten einfach schön miteinander verrühren. Nicht so viel Milch, ich gebe die nur hinzu, damit der Feta schön weich und cremig wird:




Zutaten für den Teig:

  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • Mehl (ich habe ca. 700 g genommen, da ich Mehl immer nach Gefühl zufüge bis der Teig schön fluffig ist, gebe ich es vorsichtig nach und nach zu
  • 100 ml saure Sahne
  • 2 Packungen frische Hefe
  • 100 ml lauwarme Milch
  • 100 ml Öl
  • 200 g Magerquark
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Zucker


Alle flüssigen Zutaten gut miteinander vermischen und die Hefe reinbröseln. 

Das Mehl gebe ich nach und nach hinzu. Ich knete alles mit der Hand um die Konsistenz genau zu haben. Der Teig muss immer schon fluffig sein, ich sage immer er muss leicht pupsen :) 


Den Teig lasse ich an einem warmen Ort (jetzt im Sommer gern auf der Fensterbank) ca. 45 Minuten ziehen. 

Dann forme ich aus dem Teig kleine Bällchen (dafür feuchte ich meine Hände leicht an):



Und jedes Bällchen rolle ich leicht oval aus:






Von der Mitte aus ritze ich den Teig leicht ein, dafür nehme ich mir zu Hilfe einen Pizzaschneider:



Unten von der Mitte aus schneide ich es ein:





Auf die obere Seite verteile ich die Füllung:


Dann ganz vorsichtig einrollen:



Die Enden schneide ich ein Stück ab und rolle es fest zusammen:




Und dann einfach eindrehen:



Das war es schon :) 




Die kleinen Teigtaschen bestreiche ich mit Eigelb und gebe etwas Schwarzkümmel drüber. Ihr könnt auch Sesam nehmen:


Den Ofen heize ich vor und dann backe ich sei im vorgeheizten Ofen bei ca. 150 Grad ca. 20 Minuten gebacken (Nicht viel länger backen)

Die Teigtaschen sind super weich und halten sich auch locker ein paar Tage wenn Ihr sie gut aufbewahrt. Sie sind super zum mitnehmen. 

Ihr müsst Sie unbedingt mal ausprobieren
































Montag, 5. Oktober 2015

Brötchen gefüllt mit Schafskäse und Petersilie



Ich glaube ich habe schon mal ein Rezept gepostet mit gefüllten Brötchen. Allerdings war mir der Teig noch nicht perfekt genug und so habe ich öfter mal ausprobiert und jetzt für mich die perfekte Mischung gefunden. 

Wobei ich sagen muss, dass vieles auch nach Gefühl ist, z.B was die Mehlmenge angeht. 

Ich knete meinen Teig mit der Hand. Um genau zu sein mit Handschuhen :) mit Einweckhandschuhen. Damit lässt es sich perfekt kneten und es bleibt nichts an den Händen kleben. So kann man in Ruhe alle Zutaten nach und nach zugeben.

Ich gebe als Menge z.B beim Öl eine Tasse an, ich habe Euch mal ein Bild gemacht, es sind ungefähr 250 ml:



Zutaten:


  • ca. 450 ml Joghurt (ich habe normalen 3,5 % genommen, Ihr könnt aber auch weniger % nehmen, geht auch gut)
  • 1 Tasse Öl (geschmacksneutral ich habe Livio genommen)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • ca. 1 TL Salz
  • ca. 650 g - 700 g Mehl, ihr müsst es nach und nach zugeben und drauf achten das der Teig noch feucht bleibt
  • 2 Eier
  • 1 Bund Petersilie
  • ca. 200-250 g Schafskäse/Feta
  • schwarzen Kümmel

Zubereitung:

Den Joghurt in eine Schüssel geben, Öl hinzugeben, 1 Ei, und vom 2. Ei nur das Eiweiß. Das Eigelb wird für später zur Seite gestellt. 

Salz und Backpulver hinzugeben und alles miteinander vermischen. 

Nach und nach das Mehl hinzugeben. Ich gebe es immer mit der Tasse hinzu und dann miteinander verkneten und so schauen wieviel Mehl man braucht. Der Teig soll schön geschmeidig bleiben. 



Ich nehme den Teig immer noch mal aus der Schüssel und knete ihn auf der Arbeitsfläche (etwas bemehlt) noch gut durch. 

Der Teig macht beim kneten Geräusche. 

Ihn dann wieder in die Schüssel geben und leicht mit Öl bestreichen, damit er nicht eintrocknet. 
Ihn abgedeckt ruhen lassen. 

In der Zwischenzeit bereite ich die Füllung zu. 
Wie Ihr sie schneidet bleibt Euch überlassen, ich habe heute zum ersten Mal die Kräuterschere von Tchibo ausprobiert und das ging super:



Den Schafskäse hineinkrümeln und gut miteinander vermischen. Ich gebe immer noch ein paar Tropfen Wasser dazu, dann lässt es sich besser vermischen:



Den Teig nach ca. 10-20 Minuten aus der Schüssel nehmen, nochmal mit den Händen durchkneten und etwas ausrollen:



Den Backofen in der Zwischenzeit auf ca. 150 Grad vorheizen und 2 Bleche vorbereiten. 

Dann immer kleine Stücke vom Teig abreißen und zu einer Kugel formen:



Der Teig ist noch schön feucht. 

In die Mitte der Kugel eine Mulde drücken und mit etwas Schafskäsemasse befallen:



Zum Schließen einfach den Teig von außen nach innen drücken:



Und das wieder zur Kugel formen. 

Alles auf dem Blech verteilen und mit dem übrig gebliebenen Eigelb bestreichen und mit Schwarzkümmel bestreuen:



Bei ca. 150-170 Grad in den Backofen geben:



Eine genau Zeitangabe habe ich nicht, ich backe sie so das sie leicht Farbe bekommen:



Sie schmecken richtig gut. Durch den Joghurt im Teig wird es richtig fluffig. 

Ich wünsche Euch viel Spass beim nachbacken und würde mich über ein Foto oder eine Nachricht sehr freuen. 

Eine schöne Woche wünsche ich Euch

Eure Pam

Donnerstag, 27. August 2015

Ofengemüse zum knuspern

Verzeiht mir aber heute habe ich keine schönen Fotos :) es musste schnell gehen und während das Gemüse im Ofen brutzelte war Zeit für andere Dinge. 

Ich habe das Gemüse, Zuccini-Kartoffel und Zuccini-Paprika getrennt, da ich Essenbesuch hatte und die Person Paprika nicht verträgt. Ansonsten kann man alles zusammen auf einem Backblech oder wie ich in einer Auflaufform zubereiten. 

Zutaten: 

- Paprika-Dreierlei (Rot, Grün, Gelb)
- 2 Zuccini
- 2 rote Zwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Paket Kartoffeln (Drillinge)
- 5-7 EL Öl (Sonnenblumenöl oder auch Olivenöl)
- 5-7 EL Paniermehl
- verschiedene Gewürze, ich nehme z.B mein eigenes Zaubergewürz, dann Pfeffer (schwarz), Curry, scharfes Gewürz, Salz,


Kartoffeln, Paprika, Zuccini waschen und in grobe Stücke oder Würfel schneiden, Zwiebeln in Streifen, Knoblauchzehe fein hacken. 

Alles zusammen auf einem Backblech oder in einer Auflaufform verteilen. 

Öl, Paniermehl und Gewürze drüber geben und alles gut miteinander vermengen. Es soll sich alles gut über dem Gemüse verteilen. 

In den vorgeheizten Backofen (200 Grad) geben und ca. 45 Minuten goldbraun backen. Gelegentlich ruhig etwas umrühen. 

Sooooooooooooo lecker. Dazu könnt Ihr Eure Sauce nach Wahl essen oder auch einen Dip. 

In meinem Blogpost habe ich schon mal einen leckeren Dip gepostet:


Leckerer Dip




Donnerstag, 29. Januar 2015

Russischer Zupfkuchen1



Zutaten für den Teig:
- 400 g Mehl
- 5 EL Kakao
- 3 Tl Backpulver
- 1 Tüte Vanillezucker
- 150 g Zucker
- 200 g Sanella


Zutaten für die Füllung:
- 300 g Sanella
- 180 g Zucker
- 1 Tüte Vanillezucker
- 1 Kg Magerquark
- 2 Tüten Pudding
- 4 Eier
- 1 Schluck Milch


Mehl sieben und mit dem Kakao und Backpulver vermischen. 



Zucker, Vanille-Zucker, Eier und Sanella (in Flocken) hinzufügen und alles zu einem Teig verarbeiten:



Den Teig in 3 Teile teilen und 2/3 auf einem Backblech ausrollen. 

Ich nehme immer etwas kleinere Backbleche wie z.B dieses:


Backblech von Tchibo




Dann die Füllung zubereiten:

Tanella auf niedriger Stufe zerlassen, ich nehme dafür am liebsten einen Topf den ich mal vor vielen vielen Jahren geschenkt bekommen habe:



Quark mit dem Vanillezucker, Zucker, Eiern und Puddingpulver miteinander verrühren, nach und nach die Butter unterrühren, dann noch einen Schuss Milch hinzufügen. 

Alles zu einer schönen cremigen Masse verrühren und auf dem Teig verteilen:




Den restlichen Teil wild über dem Blech verteilen:



Im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze) bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen. 





danach im Ofen auskühlen lassen, fertig:


Montag, 12. Januar 2015

Käsekuchen - Tränenkuchen













Ich backe recht wenig, einfach weil mir kochen doch mehr liegt. Aber so einige Rezepte mache ich unheimlich gern immer wieder. 

Käsekuchen habe ich für meine Familie immer schon gern gebacken, weil der einfach schön fluffig ist und man ihn über Tage essen kann und er trotzdem noch gut schmeckt. 

Sonst habe ich ihn immer in einer runden Form gebacken aber ich habe ihn nun abgeändert, so dass ich ihn auf dem Blech backen kann. Was mir auch viel besser gefällt. 

Ich backe den Kuchen nicht mit soviel Zucker wie man das von manchen Käsekuchen gewohnt ist. Das ist dann aber auch jedem überlassen wie er das für sich verfeinert. 


Zutaten:

für den Teig:

- 140 g Fett (ich nehme Sanella) 
- 300 g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 2 Eier
- 100 g Zucker


für die Käsemasse:

- 150 g Zucker
- 1 Kg Magerquark
- 6 Eier (von 4 Eiern das Eiweiß und Eigelb trennen)
- 2 EL frischen Zitronensaft
- 3/4 L Milch
- 350 ml Öl
- 2,5 Packungen Vanillepudding

etwas Zucker extra für die Eiweißmasse


Das Fett leicht erwärmen (nicht komplett erhitzen).


Mehl sieben und in einer Schüssel mit Zucker, Eiern, Fett, Backpulver vermengen



und zu einem glatten Teig rühren:




Die Masse abgedeckt ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Den Teig rausnehmen und mit etwas Mehl nochmal verkneten. Nur etwas Mehl wenn er leicht klebrig ist:




Zum Backen nehme ich eine Feffpfanne (etwas kleiner als ein Backblech). Diese lege ich mit Backpapier aus. 

Den Teig auf dem Blech ausrollen:




Den Ofen auf ca. 175 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze).


Von den 6 Eiern, 4 Eier trennen und das Eiweiß zur Seite stellen. 


Die 4 Eigelb und die 2 restlichen Eier mit dem Zucker und dem Zitronensaft verrühren:




Nach und nach die Milch, Öl und den Quark und das Puddingpulver hinzugeben und alles gut verrühren. 

(Vorsicht die Masse spritzt sehr)





Alles schön glatt rühren und dann über dem Teig schütten:



Im vorgeheiztem Backofen ca. 30 Minuten backen (175 Grad). 

Kurz vor Ende der Backzeit das Eiweiß mit dem Zucker verrühren und zu Eischnee verarbeiten:






Die Form aus dem Ofen nehmen und die Eimasse gleichmässig über dem Teig verteilen:






Bei gleicher Temperatur ca. 10 Minuten weiter backen lassen. 

Den Ofen ausstellen und bei leicht geöffneter Tür den Kuchen erstmal leicht abkühlen lassen, bevor man ihn ganz rausnimmt:






Und so sieht der fertige Kuchen dann aus:



Hier kann man richtig gut die einzelnen Schichten sehen. 

Durch den Zucker und der Eimasse bilden sich oben drauf einzelne Tränen:







Ich persönlich werde ihn nur noch auf dem Blech backen, da er sich so super schneiden lässt und die Schichten so auch besser zur Geltung kommen:





Ich wünsche Euch viel Spass beim Ausprobieren und würde mich sehr freuen wenn Ihr mir berichtet wie es Euch geschmeckt hat. 


Und da die liebe Erzieherin meines Sohnes (liebe Grüße an Sie) mich heute ansprach, füge ich noch schnell ein wie ich aus meinem Tränenkuchen einen tollen Geburtstagskuchen zaubere.


Dafür braucht man als extra Zutaten:

1-2 Becher Schlagsahne
Butterkekse
Zuckerguss angerührt mit Puderzucker und heißem Wasser
Lebensmittelfarbe
Perlen, Gummitiere, kleine Streusel und was Euch noch so alles gefällt.



Den Zuckerguss färbe ich dann in verschiedene Farben und bestreiche die Kekse in der Mitte:



 Dann verziere ich sie alle unterschiedlich:





Die Schlagsahne schlagen und dünn auf dem Kuchen (Baiserhaube) verteilen und vorsichtig die Kekse drauf drücken. Durch die Sahne weichen die Kekse schön durch und so lässt sich der Kuchen schön Stück für  Stück schneiden