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Sonntag, 21. Oktober 2018

Kartoffel-Möhren-Suppe mit Mettenden



Der Herbst ist da und mir war total nach einem warmen Eintopf. Mein Lieblingsmann und Ich standen gemeinsam in der Küche um uns einen leckeren Suppentopf zu zaubern. Ich liebe es, dass er genau so gern leidenschaftlich Essen zubereitet, so können wir des Öfteren gemeinsam in der Küche stehen. 

Ich hoffe ich bekomme das Rezept aus der Erinnerung noch für Euch hin. 

Zutaten:


- 6 Mettenden
- ca.  700-800    Kartoffeln
- ca.  3-4 Möhren
- 1 Stange Porree
- 3 Zwiebeln
- 1 Stck. Sellerie 
- 1 Glas Gemüsefond (ich kaufe es gern in fertigen Gläsern oder stelle es selbst her, da ich den typischen Geschmack von Brühe nicht mag).
- Wasser 
- 2-3 TL Schmand



Für das Zuschneiden des Gemüse nutze ich meinen Nicer Dicer Fusion. Damit werden die Würfel alle gleichmässig groß:


Zubereitung:

Kartoffeln, Sellerie, Möhren und Zwiebeln in grobe Würfel schneiden.

Porree die Mettenden in Scheiben schneiden.

In einem Topf etwas Butter geben und die Zwiebeln glasig dünsten, dann die Kartoffeln und das restliche Gemüse dazu geben und gut miteinander vermengen.

Etwas Salz und Pfeffer dazugeben und mit dem Gemüsefond übergießen, durchrühren und noch etwas Wasser dazugeben, so dass alles im Wasser leicht schwimmt:




Leicht aufkochen und ca. 20-25 Minuten leicht aufkochen lassen, bis die Kartoffeln und die Möhren gar sind.

Dann mit einem Pürierstab oder Kartoffelstamper leicht pürieren, so dass ein paar Stücke drin bleiben.

Nachwürzen mit etwas Salz, Pfeffer, Paprikapulver und etwas Muskat.

Zum Schluss noch 2-3 TL Schmand unterrühren.

Servieren und wer mag kann noch etwas frische Petersilie dazugeben.



Für meinen  Sohn habe ich die Mettenden rausgesucht und dafür Wiener Würstchen zugegeben:


Am nächsten Tag war alles so richtig schön eingezogen und super lecker und erwärmend.

Wie Ihr seht ganz einfach und schnell zubereitet. Lediglich das schnippeln nimmt ein wenig Zeit, falls Ihr eine Küchenmaschine habt, könnt ihr es auch dort zerkleinern. Ich habe noch die Kenwood Titanium aber mit dem Nicer Dicer ging es auch super schnell.



Donnerstag, 7. September 2017

Nudel-Pesto-Salat mit getrockneten Tomaten







Zutaten für das Pesto:
  • 125-150 g getrocknete Tomaten, ich kaufe gern die Antipasti-Packung von Aldi (Kühlregal). Die gehen super, da auch ein paar Kapern drin sind (Die man aber geschmacklich jetzt nicht rausschmeckt, für Leute die keine mögen aber sie geben den nötigen Gesamtgeschmack)
  • 60-80 ml Olivenöl nativ Extra
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Tomatenmark
  • 60 ml Kochwasser der Nudeln


Zubereitung:
Die getrockneten Tomaten, Tomatenmark, Knoblauchzehe(n) und Olivenöl in einen Mixer geben. Geht aber auch super mit einem Pürierstab und mixen bis es eine gute Konsistenz bekommt.
Das Kochwasser dazugeben und wer mag, kann noch mit Meersalz und Pfeffer abschmecken. Davon mache ich aber nur wenig ran, da die getrockneten Tomaten schon genug Würze abgeben.






Zutaten für Salat:

  • 500 g Pasta, ich habe Penne genommen, gut gehen immer etwas größere Pastasorten wie auch  Fussili
  • 10 Blätter Basilikumblätter
  • 2 Handvoll Rucola
  • 250 g Mini-Tomaten (Cherrytomaten)
  • 50 g Pinienkerne
  • 200 g Mozzarella
  • 30-40 g Parmesan frisch gerieben


Zubereitung:
Die Nudeln in gesalzenem Wasser al dente kochen.
Von dem Kochwasser ca. 60 ml Wasser abnehmen und die Nudeln nach dem kochen kurz mit kaltem Wasser abspülen.

Die Pasta in eine große Schüssel geben, dann die Pinienkerne, Parmesan und das Pesto unterrühren.

Wer mag, kann auch noch getrocknete Stücken Tomaten unterrühren.  Ich mag sie lieber im Pesto drin.

Dann zum Schluss noch die Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Rucola dazugeben.


Ich kann Euch die Antipasti-Tomaten wirklich empfehlen. Es gibt sie auch im Glas aber da ist mir zu viel  Öl drin. Die aus dem Kühlfach haben zwar auch etwas Öl, das lasse ich abtropfen da ich ja selbst Olivenöl mit in dem Mixer gebe.


Ich hoffe der Salat schmeckt Euch auch so gut wie mir, bei uns gab es noch leckere selbstgemachte Fladen, das Rezept findet Ihr auch auf meinen Blog und auch das passende Rezept zum Dip aus Kirschtomaten-Frischkäse.

Würde mich über eine Rückmeldung auf Facebook unter dem entsprechenden Post freuen.

Wenn Ihr Lust habt könnt Ihr mir aber auch über Instagram folgen und vielleicht postet Ihr mir auch ein Bild unter dem Hashtag #pamsküchenzauber.

Bis bald

Pam















  • Dienstag, 27. Juni 2017

    Warmer Kartoffelsalat







    Es gibt zwei Varianten wie ihr das Gemüse mit den Kartoffeln zubereiten könnt. Dafür könnt ihr Gemüse nach Wunsch zu den Kartoffeln nehmen (Zuccini geht auch super).

    Als Ofengemüse auf einem Backblech bei ca. 200 Grad im ca. 30 Minuten garen und es dann als Salat zubereiten.

    Ich habe diesmal die Kartoffeln abgekocht und für die Zubereitung meinen Wok genommen.




    Zutaten (ca. 4 Portionen):
    • ca. 8 mittlere Kartoffeln
    • 1 rote und 1 gelbe Paprika (oder auch orange)
    • 6 Schalotten
    • 1 Handvoll frische Prinzessbohnen
    • verschiedene Cocktailtomaten (ca. 15-20 Stück)
    • Mozzarella oder Mozarellakugeln (1 Packung)
    • frischer Ruccola
    • Radieschen
    • Olivenöl
    • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kräuter, Kurkuma


    Bohnen bei mittlerer Hitze in kochendes Wasser geben und ca. 5-7 Minuten garen.
    Ich mag sie gern noch leicht bissfest und lege sie nach dem abkochen in Wasser mit Eiswürfeln um den Garprozess zu stoppen.

    Die Kartoffeln als Pellkartoffeln abkochen, In das Wasser gebe ich gern für den Geschmack etwas Salz + Gewürze hinein.
    Nach dem kochen etwas abkühlen lassen, abpellen und in Scheiben schneiden (nicht zu dünne Scheiben, damit sie nicht zerfallen).

    Schalotten pellen und halbieren, Paprika waschen,  in grobe Würfel schneiden. Tomaten und Radieschen waschen. Radieschen in feine Scheiben schneiden, die Tomaten lasse ich ganz.

    Wok erhitzen, etwas Olivenöl dazugeben und die Kartoffelscheiben anbraten und dabei würzen (ich habe Pfeffer, Salz, etwas Paprikapulver genommen). Die Kartoffeln aus dem Wok nehmen.

    Die Bohnen in den Wok geben und mit den Schalotten dünsten, dieses würze ich noch mit etwas Kurkuma und etwas Salz.
    Die Paprikawürfel hinzugeben ca. 1-2 Minuten mit anbraten, dann zum Schluss noch Tomaten hinzugeben.

    Zum Schluss die Kartoffeln wiederzugeben und alles gut miteinander vermischen.

    Das war es schon. Extra Gewürze benutze ich nicht, mir reicht das als Dressing, da es durch die Gewürze schon würzig ist und durch das Olivenöl auch nicht trocken.

    Wer mag kann natürlich noch was zugeben.

    Ich gebe Kartoffeln, Bohnen, Schalotten und die Paprika in eine Salatschüssel und mixe zum Schluss noch die Radieschen, Ruccola und den Mozzarella unter.

    Was man aber auch  noch super dazu essen kann ist ein leckerer Dip mit roten Zwiebeln und Lauch. Dieser Dip lässt sich ganz einfach mit Schmand und Saurer Sahne, Salz, Pfeffer und ein paar Kräutern zubereiten:
























    Samstag, 21. Januar 2017

    Hähnchenbrust scharf (Red Chilli Chicken)





    Hallo Ihr Lieben, endlich mal nach langer Zeit ein schönes Rezept. Es ist sehr scharf durch die Curry-Paste, wenn ihr es weniger scharf mögt, müsst Ihr einfach die Menge reduzieren. 
    Beim Gemüse könnt Ihr natürlich ganz nach Geschmack nehmen. Was Ihr mögt. 



    Folgende Zutaten habe ich genommen:


    - Hähnchenbrust (ca 300-400 g)
    - 1 handvoll Zuckerschoten
    - 1 halbe Zuccini
    - 1 rote, 1 gelbe Paprika
    - 2 Karotten
    - 1 kleines Stück Ingwer
    - 2 Stangen Frühlingszwiebel

    - 1 Dose Kokosmilch
    - etwas Sesamöl, Ihr könnt aber auch Olivenöl oder Rapsöl oder auch Erdnussöl nehmen. 
    - 1 Tl Sambal Oelek
    - 1 TL rote Currypaste
    - 1 TL gelbe Currypaste
    - 1 TL Mango Chutney
    - Sojasauce (2-3 EL)

    - etwas Meersalz
    - Pfeffer
    - Kurkuma

    - ein paar Korianderblätter frisch


    Zubereitung:

    Hähnchenbrust waschen, trocknen und in Stücke schneiden (z. B. Würfel oder Streifen). 

    Ingwer schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden. Zusammen mit der Hähnchenbrust in eine Form geben und mit etwas Sesamöl und Sojasauce beträufeln. Mit Meersalz, Pfeffer, Kurkuma würzen (nach Geschmack)

    Alles schön zusammen mischen und ziehen lassen:




    In der Zwischenzeit das Gemüse waschen und schneiden:




    Den Wok gut erhitzen und das Fleisch mit der Marinade braten:





    Fleisch aus dem Wok nehmen und 1 TL Sambal Oelek, 1 TL Mango Chutney, je 1 TL rote und gelbe Currypaste reinmachen. Wer es wie gesagt weniger scharf mag, muss das reduzieren. 

    Alles gut miteinander vermischen:





     und mit Kokosmilch ablöschen und gut miteinander verrühren:



    Das Gemüse hinzugeben: 



    und ca. 10-15 Minuten auf schwacher Hitze köcheln lassen:




    Fleisch nach ca. 5 Minuten hinzugeben und unterrühren:




    Fertig ist ein super leckeres Essen, mit leckerem Basmati-Reis ein ganz besonderer Genuss, Ihr könnt es aber auch ohne die Beilage essen. 




    Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Rückmeldung gibt, wenn Ihr es nachgekocht habt. 

    Vielleicht hat es Euch inspiriert es auch mal zu probieren. 

    Bis bald 

    Pam










    Montag, 6. Juni 2016

    Teigtaschen gefüllt mit Feta und Petersilie




    Als erstes die Zutaten für die Füllung:

    - 200-300 g Feta
    - einen Schuss Milch
    - frische grobe Paprika (die ganz fein hacken) 

    Die Zutaten einfach schön miteinander verrühren. Nicht so viel Milch, ich gebe die nur hinzu, damit der Feta schön weich und cremig wird:




    Zutaten für den Teig:

    • 100 ml lauwarmes Wasser
    • Mehl (ich habe ca. 700 g genommen, da ich Mehl immer nach Gefühl zufüge bis der Teig schön fluffig ist, gebe ich es vorsichtig nach und nach zu
    • 100 ml saure Sahne
    • 2 Packungen frische Hefe
    • 100 ml lauwarme Milch
    • 100 ml Öl
    • 200 g Magerquark
    • 1 EL Salz
    • 1 EL Zucker


    Alle flüssigen Zutaten gut miteinander vermischen und die Hefe reinbröseln. 

    Das Mehl gebe ich nach und nach hinzu. Ich knete alles mit der Hand um die Konsistenz genau zu haben. Der Teig muss immer schon fluffig sein, ich sage immer er muss leicht pupsen :) 


    Den Teig lasse ich an einem warmen Ort (jetzt im Sommer gern auf der Fensterbank) ca. 45 Minuten ziehen. 

    Dann forme ich aus dem Teig kleine Bällchen (dafür feuchte ich meine Hände leicht an):



    Und jedes Bällchen rolle ich leicht oval aus:






    Von der Mitte aus ritze ich den Teig leicht ein, dafür nehme ich mir zu Hilfe einen Pizzaschneider:



    Unten von der Mitte aus schneide ich es ein:





    Auf die obere Seite verteile ich die Füllung:


    Dann ganz vorsichtig einrollen:



    Die Enden schneide ich ein Stück ab und rolle es fest zusammen:




    Und dann einfach eindrehen:



    Das war es schon :) 




    Die kleinen Teigtaschen bestreiche ich mit Eigelb und gebe etwas Schwarzkümmel drüber. Ihr könnt auch Sesam nehmen:


    Den Ofen heize ich vor und dann backe ich sei im vorgeheizten Ofen bei ca. 150 Grad ca. 20 Minuten gebacken (Nicht viel länger backen)

    Die Teigtaschen sind super weich und halten sich auch locker ein paar Tage wenn Ihr sie gut aufbewahrt. Sie sind super zum mitnehmen. 

    Ihr müsst Sie unbedingt mal ausprobieren
































    Donnerstag, 21. Januar 2016

    Resteverwertung super lecker und schnell - Pizza ähnlich -


    Heute zeige ich Euch ein tolles Resteessen. Ich habe oft wenn ich koche z.B Gemüsepfannen (Wok) etc. Gemüse übrig. Ich schneide es dann alles auf und bewahre den Rest im Kühlschrank auf. So lässt sich am nächsten Tag wunderbar ein Resteessen zaubern. 

    Den Teig dafür mache ich selbst, der geht fix und man braucht keine Hefe. 

    Die Zutaten die man drauf verteilt die kann man individuell aussuchen. Ich mag es auch gern mit Paprika, Camembert oder ähnlichem. Da könnt Ihr Eurem Geschmack/Phantasie freien Lauf lassen. 




    Zutaten für den Teig:


    • 250 g Mehl
    • etwas Salz
    • 100 ml lauwarmes Wasser (bei Bedarf etwas mehr)
    • 2-3 TL Olivenöl
    • ein paar Gewürze



    • Creme Fraiche
    • geriebener Käse (ich nehme gern Emmentaler o. mittelalten Gouda)
    • magere Schinkenwürfel
    • Gemüse (ich habe diesmal kleine Cocktailtomaten, Lauch (den mache ich immer bei) genommen. 



    Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig vermengen. Ich gebe das Wasser nach und nach dazu, so kann ich die Konsistenz erreichen die ich gern mag. Wenn er nicht mehr klebt und sich leicht verkneten lässt ist es genau richtig. 

    Zu dem Teig gebe ich gern ein paar Gewürze:





    Durch die Gewürze bekommt der Teig einen tollen Geschmack und angenehme Würze. Da könnt ihr auch frei wählen was ihr so mögt. Ich mache neben dem Salz gern eine eigene Gewürzmischung rein, bisschen Schnittlauch und Paprikapulver. 

    Den Teig zu einer Kugel formen und zur Seite stellen bis das Gemüse vorbereitet ist:




    Ich nehme gern Emmentaler und mageren Schinken. Den Käse kann man sich z.B an der Käsetheke wunderbar frisch reiben lassen. 



    Wenn ich ein Stück zu Hause habe, dann reibe ich es auch gern selbst. Ganz fix geht es auch damit:




    Die Reibe habe ich mir letztes Jahr gekauft und ich liebe sie sehr. 

    Den Teig ausrollen und Creme Fraiche drüber verteilen. Wer es mag kann einen Schuss Sahne zum Creme Fraiche geben, dadurch wird er geschmeidiger. Ich mag ihn ruhig etwas fester:





    Den Belag gleichmässig über den bestrichenen Teig verteilen:




    Und bei ca. 180 Grad (Ober- und Unterhitze, Backofen vorheizen) backen bis der Teig schön knusprig ist (ca. 20 Minuten):








    Ihr könnt da wirklich alles an Resten nehmen was ihr gern mögt. Ich verteile z.B auch gern kurz vor Backende Hüftsteak drauf und mache kleine Kleckse Hollondaise drauf. Das mit ein wenig Ruccola ein Traum. 

    Ich hoffe ich konnte Euch hiermit eine gute Anregung geben und wünsche Euch viel Spass beim Ausprobieren. 

    Wie immer könnt Ihr mir gern auf meiner Facebookseite darüber berichten, ich freue mich auch immer über Eure Bilder. 

    Bis bald 

    Pam








































    Montag, 18. Januar 2016

    Pasta mal anders - Alles in einen Pott - One Pot Pasta

    In der Bloggerszene macht sie schon etwas länger sich breit die ONE POT PASTA. 


    Das Prinzip der Pasta ist so einfach, dass ich mich frage warum ich nicht schon vorher alles zusammengeschmissen habe. Im Wok klappt es ja auch. 

    Es wird alles zusammen in einen Topf geschmissen und so zubereitet. Die Aromen der Gewürze und der einzelnen Zutaten vermischen sich so wunderbar miteinander und man hat eine leckere Sauce. 

    Heute zeige ich Euch mal meine Version mit Kokosmilch. Auf meiner Facebook-Seite habe ich vor Kurzem erzählt, dass ich gern auf die Angebote von Aldi oder Lidl zurückgreife. 

    Vor Kurzem war bei uns im Norden wieder Chinesische Woche. 

    Die Curry Paste rot und gelb sind meine Lieblinge. Sie geben dem Essen eine schöne Schärfe:





    Die Kokosmilch ist mit 99 Cent unschlagbar:




    Die Kokosmilch gefällt mir von der Konsistenz sogar besser als die von Bamboo Garden. 

    Nun aber zu meiner One Pot Pasta!

    Zutaten:
    1 gelbe Paprika
    1 rote Paprika
    8-10 kl. Cherrytomaten
    3 Stangen Frühlingszwiebeln (Lauch)
    etwas Schnittlauch 
    1 Knoblauchzehe
    1 kleine Zuccini
    4 kleine Möhren
    400 ml Kokosmilch
    250 ml Gemüsebrühe
    300 g Nudeln (ich habe breite Nudeln genommen)

    Ich koche auch sehr gern selbst Gemüsebrühe und friere sie ein. Die kann man dann super für solche Gericht verwenden. Ich bin nicht so ein Fan von Maggi-Fix und Co. und die Klare Brühe geht noch so geschmacklich aber überzeugt mich nicht. Ich mag nicht den klassischen Brühe-Geschmack:




    1 TL Curry
    1 TL Paprika-Pulver
    etwas Pfeffer und Salz (da nach Geschmack abschmecken) 

    Und ansonsten Gewürze nach Wahl. Ich habe auch noch ein wenig Kurkuma eingemacht. 

    Das Gemüse zurecht schnippeln 



    und mit den rohen Nudeln alles in einen Topf:




    Mit der Brühe und der Kokosmilch aufgießen und aufkochen. 




    Wenn es aufkocht den Deckel leicht öffnen und die Temperatur runter stellen und weiter köcheln bis die Nudeln al dente sind oder da auch je nach Geschmack. 




    Bei Bedarf kann auch ein wenig Flüssigkeit nachgeschüttet werden. 

    Alles abschmecken und servieren. 

    Ich fand heute am zweiten Tag schmeckte sie aufgewärmt sogar noch besser:





    Ich habe zum Schluss noch ein paar Walnüsse und bisschen Ruccola über den Teller verteilt. Wer mag kann auch ein wenig Parmesan drüber geben. 

    Das Gemüse könnt Ihr frei wählen, je nachdem was Ihr gern mögt. 

    Ich würde mich freuen, wenn Ihr es ausprobiert und mir darüber berichtet, gern mit Bildern. 

    Bis bald 


    Pam