Heute zeige ich Euch ein tolles Resteessen. Ich habe oft wenn ich koche z.B Gemüsepfannen (Wok) etc. Gemüse übrig. Ich schneide es dann alles auf und bewahre den Rest im Kühlschrank auf. So lässt sich am nächsten Tag wunderbar ein Resteessen zaubern.
Den Teig dafür mache ich selbst, der geht fix und man braucht keine Hefe.
Die Zutaten die man drauf verteilt die kann man individuell aussuchen. Ich mag es auch gern mit Paprika, Camembert oder ähnlichem. Da könnt Ihr Eurem Geschmack/Phantasie freien Lauf lassen.
Zutaten für den Teig:
- 250 g Mehl
- etwas Salz
- 100 ml lauwarmes Wasser (bei Bedarf etwas mehr)
- 2-3 TL Olivenöl
- ein paar Gewürze
- Creme Fraiche
- geriebener Käse (ich nehme gern Emmentaler o. mittelalten Gouda)
- magere Schinkenwürfel
- Gemüse (ich habe diesmal kleine Cocktailtomaten, Lauch (den mache ich immer bei) genommen.
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig vermengen. Ich gebe das Wasser nach und nach dazu, so kann ich die Konsistenz erreichen die ich gern mag. Wenn er nicht mehr klebt und sich leicht verkneten lässt ist es genau richtig.
Zu dem Teig gebe ich gern ein paar Gewürze:
Durch die Gewürze bekommt der Teig einen tollen Geschmack und angenehme Würze. Da könnt ihr auch frei wählen was ihr so mögt. Ich mache neben dem Salz gern eine eigene Gewürzmischung rein, bisschen Schnittlauch und Paprikapulver.
Den Teig zu einer Kugel formen und zur Seite stellen bis das Gemüse vorbereitet ist:
Ich nehme gern Emmentaler und mageren Schinken. Den Käse kann man sich z.B an der Käsetheke wunderbar frisch reiben lassen.
Wenn ich ein Stück zu Hause habe, dann reibe ich es auch gern selbst. Ganz fix geht es auch damit:
Die Reibe habe ich mir letztes Jahr gekauft und ich liebe sie sehr.
Den Teig ausrollen und Creme Fraiche drüber verteilen. Wer es mag kann einen Schuss Sahne zum Creme Fraiche geben, dadurch wird er geschmeidiger. Ich mag ihn ruhig etwas fester:
Den Belag gleichmässig über den bestrichenen Teig verteilen:
Und bei ca. 180 Grad (Ober- und Unterhitze, Backofen vorheizen) backen bis der Teig schön knusprig ist (ca. 20 Minuten):
Ihr könnt da wirklich alles an Resten nehmen was ihr gern mögt. Ich verteile z.B auch gern kurz vor Backende Hüftsteak drauf und mache kleine Kleckse Hollondaise drauf. Das mit ein wenig Ruccola ein Traum.
Ich hoffe ich konnte Euch hiermit eine gute Anregung geben und wünsche Euch viel Spass beim Ausprobieren.
Wie immer könnt Ihr mir gern auf meiner Facebookseite darüber berichten, ich freue mich auch immer über Eure Bilder.
Bis bald
Pam
Heute hatte ich richtig Lust auf schönes Gemüse und auf etwas was nicht so aufwendig ist.
Folgende Zutaten habe ich genommen:
- 1 Kleine Dose Mais
- 1 Gemüsezwiebel
- Lauchzwiebeln
- ca. 400 g Kirschtomaten
- 400 g Tatar (alternativ geht auch Rinderhack oder gemischtes)
- und Pizzateig
- verschiedene Gewürze und Kräuter: Salz, Pfeffer, Oregano, Curry, Curcuma
- eine handvoll frisch geriebenen Parmesan
- 2 Eier
- 150 g Schmand
Ein Rezept für meinen Pizzateig findet ihr bereits im Blog bei mir oder ihr könnt auch fertigen Pizzateig nehmen.
Dann geht es richtig schnell und ihr braucht nur die Füllung vorbereiten.
Zubereitung:
Lauch waschen und in kleine Ringe schneiden, Zwiebel würfeln.
Die Tomaten einfach nur halbieren:
Den Mais in einer beschichteten Pfanne
kurz anbraten:
Mais rausnehmen und das Hack krümelig braten und würzen:
Ich habe da keine bestimmte Vorgehensweise, ich spare nicht an Gewürzen und nehme einfach nach Gefühl und was mir so in die Hand kommt.
Das Gemüse zum Mett geben und ca. 5 Minuten weiterbraten:
In der Zwischenzeit habe ich den vorbereiteten Pizzateig in die Form gelegt. Die Seiten dabei schön nach innen an den Rand gelegt. Es muss nicht perfekt sein :)
Für die Sauce die Eier, Schmand und Parmesan gut miteinander verrühren und mit Kräutern würzen:
Die fertige Pfanne darin verteilten:
und komplett mit der Sauce übergießen, noch ein bisschen Parmesan drüber streuen:
und dann im vorgeheizten Ofen (ich habe Umluft 200 Grad genommen) ca. 15-20 Minuten backen bis alles schön goldbraun ist.
Zum Schluss noch ein wenig Lauch drüber streuen, fertig :)
Die Stücke lassen sich super schneiden. Und ich finde mit dem nicht perfekten Rand sieht es genau richtig aus.
Würde mich freuen, wenn Ihr mir berichtet, ob ihr das mal nachgemacht habt und wie es Euch geschmeckt hat.
Ein schönes Wochenende und bis bald
Hallo Ihr Lieben,
ich melde mich mal zwischendurch wieder. Ich bin wieder fit. Die ekligen Halsschmerzen sind weg und ich kann wieder atmen :)
Gekocht habe ich die letzten Tage weniger, es ging immer nur schnell schnell.
Und dann ja wie schon berichtet nähe ich derzeit abends auch gern mal 1-2 Stunden und das ist die Zeit die mir zum bloggen fehlte.
Gestern habe ich für unseren Flur ein Utensilo genäht, passend zu einem Vogelhäuschen was als Schlüsselkasten über einem kleinen schmalen Regal mit 4 Körben in der Größe des Utensilos hängt. Das Utensilo passt perfekt da drauf.
Es macht mir großen Spass.
Jetzt erstmal zu einem Rezept was wir total lieben.
Zutaten:
- 1 Würfel Hefe
- 1 Tl Salz
- 200 ml lauwarmes Wasser
- 360 g Mehl
- 2 TL Olivenöl
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Bund Lauchzwiebeln
- 1 kleine rote Chillischote
- 200 g Rinderhack
- 2 EL Tomatenmark
- 400 g passierte Tomaten
- 4-5 Cherrytomaten
- 1 orange Paprika
- ca. 60 g Schafskäse
Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, mit Mehl, 2 TL Olivenöl und 1 TL Salz zu einem glatten Teig verrühren
Gemüse klein schneiden, Feta würfeln.
Das Hackfleisch in einer beschichteten Pfanne krümelig braten.
Knoblauch, die Hälfte vom Lauch und Chilliringe zufügen und mit anbraten.
Tomatenmark hinzufügen, gut verrühren und mit passierten Tomaten ablöschen.
Teig nochmal gut durchkneten, 4 Teile schneiden, ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Hackfleischsauce auf den Teigstücken verteilen und im Backofen bei 180 Grad (ich habe Umluft eingestellt) ca. 15 Minuten backen.
Paprika, Rucola, Schafskäse und Tomaten, Lauch drüber verteilen und essen :)
Wie gestern versprochen habe ich heute noch mal die Pizza-Schnecken gemacht um Euch die einzelnen Abläufe bildlich zu zeigen.
Wenn ich Besuch bekomme mache ich gern die doppelte Menge Teig aber heute habe ich mal die Menge genommen die genau für 1 Blech Pizza reicht oder halt heute für die Schnecken.
Für den Teig braucht Ihr:
- 400 g Mehl
- 1 Prise Salz
- Kräuter z.B Thymian, Oregano
- 1/4 l lauwarmes Wasser
- 4 TL Olivenöl
- 1/2 Würfel frische Hefe
Mehl in eine Schüssel geben und mit Salz und Kräutern gut verrühren.
Wasser mit Hefe und Olivenöl gut verrühren.
Zum Teig geben:
und mit den Händen zu einem Teig rühren.
Wer mag kann natürlich auch den Mixer nehmen.
Dann mit einem Tuch abdecken und ziehen lassen.
In der Zwischenzeit kann man den Belag gut vorbereiten. Ich habe da einfach Reste verwertet.
Die Mengen gebe ich nur ca. an, da müsst ihr einfach mal schauen wie viel ihr an Masse haben wollt.
ca.
150 g Frischkäse
100 g Creme Fraiche aber Joghurt geht auch super
100 g Schinkenwürfel
Parmesan
Ich habe ein kleines Stück gerieben mit dem Nicer Dicker, so braucht man dann gar nicht soviel davon.
Das alles zusammen zu einer cremigen Masse rühren:
Da ich noch 3 Paprika hatte die weg mussten, habe ich die in kleine Würfel geschnitten.
Den Teig auf eine bemehlte Fläche legen:
Ausrollen:
Und dann die Masse drauf verteilen und die klein geschnittenen Paprikawürfel:
Ich habe das noch leicht miteinander vermengt.
Dann den Teig vorsichtig zu einer Rolle drehen. Immer Stück für Stück. Durch die Masse ist es leicht klebrig aber geht trotzdem gut.
Dann in kleine Stücke abschneiden und leicht auseinander formen (Kreis)
Für ca. 15-20 Minuten in den Ofen (Umluft) bei ca. 200 Grad.
Immer wieder mal schauen, backen bis sie goldbraun sind:
Soooo lecker, ich sage Euch Suchtfaktor:
Den Belag kann man je nach Geschmack auch variieren. Halt auch so belegen wie man vielleicht Pizza gern mag.
Ich wünsche Euch viel Spass beim Backen.
Und dann war ich heute noch bei Rossmann und habe mir eine Teedose gekauft. Meine Freundin, die mir den Tee geschickt hat, steht total auf Cupcakes. Und so werde ich immer an sie denken wenn ich den Tee trinke.
Ich wollte gern noch mehr Dosen, weil ich gern noch ein Glasbord mir anbringen lassen möchte in der Küche und da möchte ich dann 5 von den Dosen rauf stellen. Macht sich optisch bestimmt gut an der grünen Wand :)
Fragt Ihr Euch das auch jedes Jahr aufs Neue?
Ich persönlich weiß nicht, was ich von diesem Tag so halten soll.
Für mich war es nie so der "Tag der Tage" und auch nicht der Anlass um Geschenke zu kaufen.
Seine Gefühle kann man das ganze Jahr über zeigen und auch einfach so mal ein kleines Geschenk zwischendurch machen.
Für viele ist der Valentinstag aber ein besonderer Tag und man kann den Tag nehmen um für den Menschen der einen wichtig ist oder auch die Menschen die einem wichtig sind etwas schönes zu tun.
Der Stress im Alltag lässt einen das manchmal vergessen und an so einem Tag wird man dran erinnert.
Andere kommen aber wahrscheinlich auch in Stress, weil sie sich dazu gedrängt fühlen sich was ganz tolles auszudenken.
Ich selbst bin jetzt nicht so der Fan von Blumen, Gedichten oder Dinner bei Kerzenschein. Aber klar freue ich mich auch über eine kleine Aufmerksamkeit. Es muss aber nicht unbedingt an diesem einen Tag sein.
Die Diskussionen über diesen Tag langweilen mich jedes Jahr wieder aus Neue.
Aber man mag zum Tag der Liebe stehen, wie man will. Wir alle freuen uns doch über kleine Aufmerksamkeiten und Geschenke. Also soll auch jeder diesen Tag sich so gestalten wie er möchte.
Ich wurde heute quasi gezwungen, regelrecht gedrängt :)
Meine Freundin und Ich hatten heute auf der Arbeit das Thema. Sie war regelrecht fassungslos (hihi), dass ich mir noch nichts ausgedacht hatte für den heutigen Tag.
Also habe ich mich von ihr anstecken lassen und gedacht, warum mache ich nicht was kulinarisches, etwas was ich dann mit Euch teilen kann :) wenn ich schon nicht auf die Knie gehe und meine Liebe gestehe!
Nach der Arbeit bin ich dann erstmal einkaufen gefahren und da bin ich auf ein paar nette Utensilien gestoßen, die ich dann nicht stehen lassen konnte.
Mini-Gugelhupfformen. Braucht man das wirklich? Ich wohl schon und ich habe eine Ausrede "Hey, es ist VALENTINSTAG".
Gestern schon habe ich mich von den Farben angezogen gefühlt und eine Dauerbackmatte mitgenommen
Und ich bin total begeistert, die ist einmalig. Ich werde mir auf jeden Fall noch eine besorgen um damit meine Bleche zu bestücken und diese werde ich als Unterlage weiter nutzen. Auf jeden Fall hat der Kauf sich total gelohnt und ich kann sie nur empfehlen.
Die Farben sind jetzt nicht so passend zu meinen anderen Küchenaccessoires (grün) aber auf jeden Fall was fürs Auge
Und da meine Freundin und Ich heute das Thema Zitronenkuchen hatten, habe ich mich spontan dazu entschieden auch welchen in den neuen Backförmchen zu backen.
Allerdings mit Guss, den wollte sie nämlich weglassen und dann habe ich sie genötigt und ihr gesagt, dass das auf keinen Fall geht!! Zitronenkuchen ohne Guss, wo kommen wir denn dahin.
Folgende Zutaten braucht man für den Rührteig:
- 240 g weiche Butter oder Margarine
- 100 g Zucker
- 1 Päckchen geriebene Zitronenschale
- 1 Prise Salz
- 4 Eier
- 300 g Mehl
- 3 TL Backpulver
- 3 EL Zitronensaft (frische Zitrone)
und für den Guss:
1 EL Wasser lauwarm
1-2 TL Zitronensaft
Puderzucker
Die Margarine, Zucker, geriebenen Zitronenschale und das Salz mit einem Rührgerät zu einem cremigen Teig rühren.
Die Eier nacheinander unterrühren. Dann das Mehl mit dem Backpulver vermischen und mit dem Zitronensaft unter die Masse rühren.
Vorsichtig in die Formen füllen ein wenig bis über die Mitte
Gebacken wird das Ganze ca. bei 160-180 Grad (Heißluft 160)
Wenn Ihr den Kuchen in einer Kastenform backt, dann nach ca. 10-15 Minuten mit einem Messer der Länge nach in der Mitte einritzen.
Ich habe das heute nicht gemacht.
Backzeit ca. 40 Minuten. In der Kastenform ca. 60 Minuten. Aber in den Förmchen verkürzt sich die Backzeit.
Zwischendurch sahen sie so aus:
Ich habe schon gedacht, dass ich zuviel Teig verteilt habe.
Zum Ende der Backzeit sah es dann so aus:
Den Kuchen dann ca. 10 Minuten abkühlen lassen aus den Förmchen lösen:
Wie Ihr seht, war ich zu voreilig und habe ein Kuchen kaputt gemacht.
Ich war ein wenig zu ungeduldig.
Ich habe sie dann mit dem Zuckerguss überzogen und mit Dekoherzen verziert. So sah mein Ergebnis aus:
Da man von Kuchen allein aber nicht leben kann habe ich noch eine Pizza gemacht.
Zutaten für den Teig, der wirklich super einfach ist und total toll schmeckt:
- 400 g Mehl
- 1 Tl Salz
- 1/4 Liter lauwarmes Wasser
- 1/2 Würfel Hefe
- 4 TL Olivenöl
Das Mehl mit dem Salz vermischen:
Wasser mit Hefe und Olivenöl miteinander vermengen und mit einer Gabel kräftig verrühren, bis die Hefe komplett aufgelöst ist.
Wichtig ist, auf jeden Fall drauf zu achten, dass das Wasser lauwarm ist.
Den Teig gut verkneten, ich nehme zuerst das Handrührgerät und mache dann aber mit der Hand weiter, weil es sich so besser verkneten lässt
Den Teig zu einer Kugel kneten, gut ist er, wenn man mit dem Finger reindrückt und er sofort wieder zurück kommt:
Zugedeckt ca. 20-30 Minuten an einem warmen Ort ziehen lassen. Ich bereite in der Zwischenzeit immer die Sachen vor die ich zum belegen nehmen will. Um so länger er zieht, dann wird er schön fluffig.
Wenn er gut aufgegangen ist ihn auf eine bemehlte Fläche legen und ausrollen:
Und da ja heute Valentinstag, ist habe ich mit einer Backform ein Herz ausgeschnitten
Den Rand fand ich nicht so schön, deswegen habe ich vom übrig gebliebenen Teig die Seiten gerollt.
Dadurch lässt sich die Pizza auch besser bestreichen mit der Pizzasauce.
Die ich selbst mit passierten Tomaten, Kräutern und etwas Tomatenmark mache
Den Teig mit einer Gabel einstechen und mit der Pizzasauce und Kräutern bestreichen:
Die Pizza dann nach Wunsch belegen. Ich habe die Mozzarella und Salami in Herzform geschnitten. Das sieht man allerdings später auf der fertigen Pizza nicht mehr
Die Pizza bei ca. 200 Grad für ca. 20-25 Minuten in den Ofen bis sie schön knusprig aussieht.
Und so sah das fertige Ergebnis bei mir aus:
Und so habe ich meinen Liebsten auch heute verwöhnt :)
Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und auch der Tag der Verliebten hat mal ein Ende.
Ab Morgen stapeln sich wieder die Sonderangeboten zu dem Thema in den Läden.